Hey Steff,
vielen, vielen Dank für kontinuierliche kompetente Unterstützung!
Habe ich das richtig verstanden, dass die Interpretationsalgorithmen dazu da sind,
die FEBCL zu füllen ? Aber den Posten zu finden, macht dann das System selber auf Grund
der Infos, die in der FEBCL vorhanden sind ? Ich habe nämlich mal beim Einlesen
die FEBCL so gestaltet, dass die Felder SELFD und SELAON nicht gefüllt waren, aber das Feld
AGKON genau mit der Kontonummer des Debitors. Der auszugleichenden Betrag war eindeutig auf dem
Konto und er hat es sage und schreibe ausgeglichen.
Hier noch einige Fragen: (ich hoffe, Du hast noch Lust, sie zu beantworten)
1.)
Wenn er die Belegnummer eindeutig hat, reicht das nicht zum Ausgleichen, weil
es ja sein kann, dass die Belegnummer öfter vorhanden ist auf Grund der verschiedenen
GJAHRe ? Ist das so richtig ?
2.)
Wenn ich mich nicht täusche, habe ich einen Fall konstruiert, bei dem Belegnummer
und Debitoren-Kontonummer vorhanden waren, der auszugleichende Betrag aber mehrfach
auf dem Konto vorhanden war. Als ich die Mappe abgespielte, konnte er den Posten nicht
automatisch ausgleichen. Kann das sein ? Wenn ja, warum ?
3.)
Wird eigentlich der Exit innerhalb einer Schleife jedesmal aufgerufen für
jeden einzelnen Posten vom Auszug?
4.)
Sind die Interpr.-Algos und die FEBCL nur fürs Ausgleichen wichtig ?
5.) (hier gehts mal nicht ums Ausgleichen)
Wie ist das, wenn ich anhand des VEWZW erkenne, auf welches Sachkonto gebucht werden soll ?
Muss ich dann die FEBEP mit einer neuen Buchungsregel (bzw. GVC füllen), durch die dann
aufgrund des vorhandenen Kontosymbols (bzw. Kontos) die entsprechende Buchung stattfindet,
oder kann ich dann das Konto direkt im User-Exit fest zuweisen ?
Steff, ich möchte Dir sagen, dass ich für Deine schon geleistete Hilfe sehr dankbar bin.
Wie Du siehts wächst mein Verständnis und Deine Mühe fruchtet.
Vielen Dank & viele Grüße,
Blueshape